Die Klamdor Saga

Brumeria
Mythen & Volk
Die Geschichte Brumarias ist in Legenden gehüllt; man sagt, der Nebel sei kein Wetter, sondern ein Schutzschild, der die alten Altäre vor den Augen der Außenwelt bewahrt.

Geografie & Überleben
Geografisch ist Brumaria eine unzugängliche Region aus dunklen Wasserwegen und tückischen Sümpfen, die durch das diffuse Licht des grauen Himmels geprägt sind.

Die Bewohner Brumarias haben sich den Bedingungen angepasst; sie bewegen sich lautlos durch die Wälder und gelten als Hüter eines Wissens, das in den nebligen Ruinen vergraben liegt

Das Leben hier findet in isolierten Holzhütten auf Stelzen statt, die Schutz vor den feuchten Böden bieten. Das warme Licht der Laternen ist das einzige Signal, das dem Reisenden Orientierung im undurchdringlichen Grau gibt.

Brumaria ist ein Ort der Einkehr. Die monolithischen Altäre sind Schauplätze geheimer Rituale, bei denen die Bewohner in die Stille der Schatten eintauchen, um die Verbindung zum „Ewigen Nebel“ zu erneuern.
Die Infrastruktur ist minimalistisch; es gibt keine gepflasterten Straßen. Man navigiert auf schmalen Pfaden durch die Sumpflandschaft, wo jeder Fehltritt in den schlammigen Untiefen das Ende bedeuten kann.
Flora
Glüh-Moos: Überzieht die gnarrenden, schwarzen Bäume und spendet ein kaltes, blaues Licht, das den Pfad durch den dichten Nebel leicht erhellt.
Nebel-Farn: Pflanzen, deren Blätter Feuchtigkeit aus der Luft filtern und in Wassertropfen an die Wurzeln abgeben, um im Sumpf zu überleben.
Fauna
Die Schatten-Eulen: Jäger des Nebels, deren Ruf durch die Wälder hallt und oft fälschlicherweise für menschliche Stimmen gehalten wird.
Sumpf-Läufer: Kreaturen, die durch ihre weiten, flachen Pranken perfekt auf dem schlammigen Untergrund der Sümpfe laufen können, ohne zu versinken.
Nebelschleicher: Scheue, fast unsichtbare Tiere, die nur als Umrisse im dichten Nebel wahrgenommen werden.
